Seitensprung in Österreich
Nach Schätzungen sollen mindestens 20 % der Menschheit schon mal einen Seitensprung begangen haben. Was für ründe könnte es geben, den geliebten Partner zu betrügen und fremdzugehen?
Untreue hat viele Gesichter: Sei es das nachlassende sexuelle Interesse am und vom eigenen Partner, man fühlt sich vernächlässigt und spielt schnell mal mit dem Feuer und landet nach einem aufregenden Flirt mit einem Fremdem im Bett.
Oder aber daß der eigene Partner bestimmte Sexpraktiken ablehnt und man für diese nun einen Partner im Internet sucht. Der Vorteil bei der Nutzung einer Seitensprungvermittlung ist der, daß man genau weiß, das der Partner auch nur ein schnelles Abenteuer und nicht die große Liebe sucht. Vielleicht sind es auch sexuelle Vorlieben und Gelüste, wo man sich nicht traut sie seinem Partner mitzuteilen. Vielleicht fällt das bei einem Seitensprung leichter.
Auch der Hormanhaushalt und der sexuelle Trieb, gerade bei Männern, spielt eine Rolle warum man einen Seitensprung macht. Viele Männer meinen. daß sie wie im Tierreich, möglichst viele Frauen beglücken müssen um möglichst viele Nachkommen zu zeugen. Das ist heutzutage natürlich quatsch, aber Spaß so zu tun als ob, macht es alle Mal.
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Die Planung und Durchführung von einem Seitensprung ist eine Sache, aber was kommt danach? Auch für die Zeit, die nach dem Fremdgehen folgt, empfiehlt es sich, eine gute Strategie zur Hand zu haben. Wichtig ist es vor allem, sich gegenüber dem Partner oder der Partnerin ganz normal zu geben, so als sei nichts geschehen. Sowohl übermäßig gute Laune als auch Bedrücktheit, weil die ersten Gewissensbisse vielleicht schon zu nagen beginnen, wären fehl am Platze, denn dahinter verbirgt sich normalerweise ein bestimmter Grund, den der Partner auch in der Regel herauszufinden versuchen wird. Sollte das Schuldbewusstsein sich dennoch arg zu Worte melden, gibt es eventuell eine kleine Abhilfe. Manchmal hilft nämlich eine kleine Aufmerksamkeit, wie z.B. eine Einladung zum Essen oder ein nettes Geschenk, um das schlechte Gewissen etwas zu beruhigen. Eines sollte jedenfalls tunlichst vermieden werden – Mitwisserschaft. Wenn schon beichten, dann am besten gleich dem Partner. Somit ist u.U. mehr zu retten, als wenn dieser es von einem Dritten erfährt


